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Halloween in Gryffindor

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Halloween in Gryffindor

Beitrag  Anne Victoria Dyche am Di 15 Okt 2013, 16:57

Altersfreigabe: P12
Kurzbeschreibung: ein kleines Halloweenabenteuer der Freunde


Halloween in Gryffindor


Am Halloweenabend war der Gryffindor-Gemeinschaftsraum gut gefüllt. Alle Schüler saßen zusammen vor dem Kamin, aßen Süßigkeiten und erzählten sich gruselige Geschichten.

Seamus Finnigan erzählte die Sage von Jack O´Lantern, da die anderen Schüler nicht recht wussten, wie die Tradition mit dem ausgehöhlten Kürbis zustande kam.

Seamus sah sich um. Der Gemeinschaftsraum war zwar gruselig geschmückt, aber es fehlte an Kürbissen. Und er fand, Halloween ohne Kürbis war kein Halloween.

Also wurden Hölzchen gezogen, wer denn im Garten von Hagrid zwei, drei Kürbisse mopsen sollte.

Die Wahl fiel auf Hermine, Neville und Seamus selbst. Neville sah so aus, als ob er gleich in die Hose machen würde. Er warf einen Blick aus dem Turmfenster. Es war windig draußen, fast sogar stürmisch. Und es regnete. Und was das schlimmste war: Es war dunkel.

Hermine rollte genervt mit den Augen. „Nun stell Dich doch nicht so mädchenhaft an....“ schimpfte sie, während sie sich warm einpackte und auch praktischerweise an einen Sack dachte, worin sie die Kürbisse transportieren wollten.

Seamus lehnte cool am Türrahmen und wartete auf die anderen. Breit grinste er. „Na kommt schon.. sonst ist Halloween vorbei und wir können die Kürbisse in den Weihnachtsbaum hängen!“

Begleitet von den anderen kichernden Schülern gingen sie zum Portal und schlichen sich hinaus. Hoffentlich wurden sie nicht von Prof. McGonnagall bemerkt. Aber das Glück war ihnen hold. Sie schafften es ungesehen nach draußen, wo ihnen der kalte Wind gleich ins Gesicht peitschte.

Hermine schloss die Kapuze ihres Umhanges fester vor ihr Gesicht, Neville fragte weinerlich, ob die Aktion denn wirklich sein müsse und Seamus scheuchte beide entschlossen in Richtung Hagrids Hütte.

Als sie bei der Hütte ankamen, fanden sie den Kürbisgarten gut bestückt vor. Sie pflückten drei schöne Kürbisse ab und packten sie in den Sack. Als die Schüler sich umdrehten und zum Schloss zurück wollten, sah Neville am Waldrand etwas aufleuchten. Mit aufgerissenen Augen deutete er hinüber: „DA... da ist was!!!“

Hermine zog eine Schnute und sah hinüber. Alles war schwarz und ruhig. „Och Neville... was Du wieder gesehen hast...“ gab sie schnippisch zurück und drückte ihm den Sack in die Hand. „Hier. Mach Dich nützlich..“ Neville versuchte, den Sack anzuheben, aber er war zu schwer. Und immer wieder sah er zum Waldrand. DA! Da war es wieder. Ein sich bewegendes Licht, und es kam auf die Kinder zu. Neville wurde panisch und ließ den Sack fallen. „Haha!“ lachte Seamus ihn aus und Hermine trug den Sack schließlich mit dem „Federleicht-Zauber“ locker ins Schloss. Neville versuchte, den anderen zu erklären, dass da aber wirklich ein Licht ist, aber man glaubte ihm nicht, denn jedesmal, wenn Hermine oder Seamus sich umdrehten, war da auch nichts.

„Wer weiß... vielleicht ist Jack ja hinter Dir her.. vielleicht hat er einen neuen Deal mit dem Teufel gemacht.. seine Seele ist erlöst, wenn er ihm dafür DEINE bringt!“ alberte der Ire herum.

Hermine war eigentlich nur genervt und wollte schnell ins Schloss zurück. Sie konnte darüber nicht lachen. Neville auch nicht. In jeder Sage steckte schließlich auch ein Stück Wahrheit.

Neville versuchte, sich nicht nochmal umzudrehen, sie hatten das Schloss schließlich fast erreicht. Aber als die drei sich zum Tor hinein schlichen, musste er doch noch einmal schauen. Und dort war der Lichtschein auch wieder! Der Wind trug eine Stimme herüber: „Ahhhhhhuuuuuuuuu“ erklang es verzerrt und gruselig durch den pfeifenden kalten Wind. Neville blieb wie erstarrt in der Türe stehen. Er fand, die Umgebung hatte sich verändert. Die Bäume sahen so anders aus. Die kahlen Äste beugten sich hinunter, als ob sie nach ihm greifen wollten. Der Wind schien seinen Namen zu heulen. Plötzlich fiel krachend das Tor zu. „Hermine! Seamus! Ihr könnt doch nicht...“

Neville rüttelte nervös an der großen Klinke, aber das Tor rührte sich nicht. Dafür kamen die Äste näher, der Wind wurde lauter und das Licht kam auf ihn zu.

Neville presste sich an das Eingangstor, vor seinem geistigen Auge lief sein bisheriges Leben ab.
Mit aufgerissenen Augen stellte er fest, dass es nicht bei dem Lichtschein blieb, nein,.. ein Paar glühende Augen kamen dazu!

Jetzt reichte es, Neville riss an der Klinke, die nun auch endlich nachgab und er rannte ins Schloss. Überholte sogar noch Seamus und Hermine, die sich ärgerte. „Pssssst.. sonst hört uns noch jemand....“

Dann hörte man ein entsetzliches Kratzen an der Türe. Ein Geräusch, dass allen dreien durch Mark und Bein ging. Als würde jemand mit einer Eisenkralle über das Metall fahren. „Glaubt Ihr mir jetzt endlich?“ quietschte Neville und fiel auf der Treppe hin. Er versteckte sich hinter dem breiten Geländer. Seamus und Hermine sahen sich an. Sollte Neville recht haben? Das Geräusch ließ sich nicht verleugnen.

Es wurde lauter, das Kratzen energischer und dieses schreckliche Jaulen dabei. Seamus schlich sich zurück zum Tor. Er wollte wissen, was das war. Hermine winkte ihn ärgerlich zurück. „Komm gefälligst zurück! Oder willst Du, dass man uns erwischt? Was tue ich eigentlich hier?“ schimpfte Hermine leise. Wo war sie hier reingeraten? Der eine Junge machte sich fast in die Hosen, und dem anderen konnte seine Neugier gleich zum Verhängnis werden.

Seamus hielt den Atem an. Von einem Mädchen ließ er sich gar nichts sagen. Außerdem hatte er Mut für zwei. So öffnete er also tapfer das Tor einen Spalt breit und sah hinaus.

Dass er in dem Moment in zwei Augen starrte und zwei Reihen  blitzsauberer Zähne ihn fast angrinsten, sahen die anderen nicht. Seamus erstarrte, seine Finger umklammerten fest den Griff. Er wollte loslassen, konnte es aber nicht.

Dann wurde es nass in seinem Gesicht, sehr nass. Das war zuviel, schreiend wirbelte er herum, riss das Tor weiter auf und rannte an den anderen vorbei die Treppen hoch bis zum Aufenthaltsraum hinauf. Hermine und Neville, angesteckt von dem Lärm, rannten gleich mit. Schließlich würde in zwei Minuten das halbe Schloss auf den Beinen sein.

Sie schafften es in der letzten Sekunde, im Gemeinschaftsraum einen auf Unschuld zu heucheln, als Prof. McGonnagall, bereits im Nachtgewande, ärgerlich vor ihnen stand.

Den Sack hatten sie schnell hinter das große Sofa geworfen. Mißtrauisch beäugte die Lehrkraft nochmal ihre Schüler, die ihr sogar dreist heißen Kakao mit Marshmellows anboten.

Dann entfernte sie sich doch endlich, und die Schüler atmeten erleichtert auf. Sie holten den Sack hervor und begannen mit Feuereifer, die drei Kürbisse auszuhöhlen, Hermine hob das Fruchtfleisch auf, sie wusste, wie man daraus eine leckere Suppe kochen konnte.

Es dauerte auch nicht lange, als die Kürbisse sie mit gruseligen Fratzen angrinsten. „Jaaaa!! So ist es richtig!“ freute sich Seamus. Er stellte noch Kerzen hinein und dann platzieren die Schüler die Kürbisse im Gemeinschaftsraum. Das flackernde Licht der Kürbislaternen und das knisternde Kaminfeuer waren neben zwei , drei Kerzen nun die einzige Beleuchtung. Plötzlich hörten sie wieder dieses Kratzen. Diesmal war es draußen am Portal!

„Oh Gott oh Gott! Wir haben bestimmt einen Geist verärgert... und er holt uns jetzt!“ fürchtete Neville sich.

Hermine zog nur einen Flunsch, unwohl war ihr auch, aber sie als die älteren Schüler hatten auch eine Verantwortung gegenüber den Jüngeren, die auch ängstlich aus der Wäsche schauten.

Die fette Dame sprach mit jemandem, das konnte man hören. Und dann... und dann schwang das Bild zur Seite und gab den Blick auf den Geist frei. Oder was war das? Ein Kobold? Ein Dämon mit rotglühenden Augen?

Nein, es war niemand anderes als ein klatschnasser Fang, mit einer Laterne um den Hals, der da winselnd vor ihnen stand.

Erleichtert lachend fielen sich die Schüler in die Arme. „Fang!! Wo kommst DU denn her? Dem Himmel sei dank!“ So lachten sie und nahmen den großen Hund in ihre Mitte, zogen ihn zum Kamin, nahmen ihm die Laterne ab und holten Tücher, damit sie den Hund trocknen konnten.

„Was für ein Abend...“ grinste Seamus. Verlegen kratzte er sich am Kopf. „Und ich dachte, Fang wäre ein Monster!“

Befreit lachten alle und streichelten den Hund, gaben ihm Süßigkeiten und waren nur erleichtert, dass sie heute keinen Besuch von Monstern erhalten hatten, nur von einem zu groß geratenen Monsterhund.
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