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Hochzeiten

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Hochzeiten

Beitrag  Rowena Ravenclaw am Mi 23 Jan 2013, 21:46

Da ich mich ja gerne mit dem Thema Hochzeiten beschäftige, wie die meisten hier wohl wissen Smile habe ich angefangen mir über die Hochzeiten, die bei HP passierten Gedanken zu machen und hier kommt jetzt die erste Fanfiktion zu dem Thema. Ich werde jedesmal im Vordergrund die Hochzeit stehen lassen, doch wird es zum Beispiel diesmal zusätzlich noch um Widerstand und vor allem Hochzeit während dem Widerstand (1.) gehen. Also Thema ist die Hochzeit von James und Lily.

Meine Knie zitterten, als ich über die Ladenschwelle trat. Natürlich hatte ich Madam Malkins Laden schon zigmal betreten und mir dort Umhänge gekauft, schließlich hatte ich mich hier auch für sieben Jahre auf meinem geliebten Hogwarts ausstatten lasse, doch dieses Mal war es etwas anderes. Ich hatte der guten Minnie Malkins schon eine Eule zukommen lassen, dass ich sie heute besuchen würde und ihr gesagt, sie solle ihre besten Festtagsumhänge für Männer und ihre schönsten Brautkleider bereitlegen. Denn bald war der Tag gekommen, den ich mit meinen Freundinnen schon seit Ewigkeiten geplant hatte. Meine Hochzeit. Ich war überglücklich, obwohl ich eigentlich überhaupt keinen Grund dafür hatte und eine Hochzeit das Letzte war, was wir gebrauchen konnten, denn es gab weitaus wichtigeres, zum Beispiel Sicherheitsvorkehrungen im Kampf gegen Voldemort, doch ich war glücklich, sogar überglücklich, ich hatte das Gefühl, ich würde gleich platzen. Nicht nur, dass ich den Mann meiner Träume heiraten durfte, nein, ich hatte auch noch gestern von einem befreundeten Heiler erfahren, dass er sich ziemlich sicher sei, dass ich ein Kind erwarten würde und nach einigen Zaubersprüchen konnte er mir sogar sagen, dass es ein Junge werden würde. Es schien als würde meine Welt geradezu hell aufleuchten, die Sonne durch Englands dauernde Wolkendecke brechen und nicht Sonnenstrahlen, sondern Glücksstrahlen verbreiten. Die Wirklichkeit sah natürlich ganz anders aus. Nicht nur, dass das Wetter so wie eigentlich immer bewölkt und regnerisch gestimmt war, sondern auch, dass schreckliche Dinge passierten. Zauberer verschwanden spurlos, Muggel wurden ermordet, das Ministerium verhielt sich merkwürdig und überall in den Straßen hing ein Nebel, der nur von der Verbreitung der Dementoren stammen konnte. Wie konnte es sein, dass das alles aus meinem Gehirn beiseite gedrängt wurde und ich nur an meine und James gemeinsame Zukunft denken konnte? Wie konnte es sein, dass ich seit mehreren Wochen am Esstisch saß und mit meiner Feder den Namen Lily Potter auf jedes Stück Pergament schrieb, das ich finden konnte, anstatt mir Gedanken über einen bevorstehenden Kampf zu machen? War ich etwa so egoistisch, dass ich das Leiden einer Nation unter meinem eigenen Glück einordnete? All diese Gedanken verfolgten mich schon seit Längerem und hatten auch auf meinem Weg durch die Winkelgasse wieder Einzug in meinen Kopf erhalten.
Doch heute wollte ich mich eigentlich nicht darum kümmern, heute wollte ich einfach nur mein Brautkleid und James Festumhang aussuchen.(Auch wenn es, das war mir bewusst eine überaus egoistische Einstellung war) Minnie Malkins kam sofort mit strahlendem Gesicht auf mich zu und umarmte mich herzlich: „Hallo Lily, schön dich zu sehen, kann ich dir einen Kaffee oder Kuchen anbieten? Ich weiß, du bist nur wegen der Kleider hier, aber ich hoffe du hast trotzdem Zeit, dich mit mir zu unterhalten…“ Obwohl ich Minnie sehr mochte und es sehr genossen hätte, musste ich verneinen: „Oh, tut mir Leid, Minnie. Du weißt doch Albus will nicht, dass wir uns zu lange draußen aufhalten. Es ist zu gefährlich, wir müssen jeden Moment mit einem Angriff rechnen und ich muss gehen, bevor es dunkel und leer auf den Straßen wird, sonst steigt die Gefahr natürlich. Ein andermal sehr gerne, aber zurzeit geht das wirklich nicht.“ Nachdem wir ein paar Kleider ausprobiert hatten, entschied ich mich für ein schlichtes, das in einem altweißton gehalten war. Die Ärmel waren dreiviertel und eng anliegend, wie das Oberteil des Kleides, ab der Taille wurde es weiter. Ich wusste, dass es James bestimmt gefallen würde. Für James selbst nahm ich einen sehr dunklen lilafarbenen Festumhang mit, der in manchem Licht schwarz, in anderem wiederum lila glänzte. Minnie bot mir an, von ihrem Laden aus ins Geheimversteck des Ordens zu apparieren, damit ich keine Schwierigkeiten bekam und, als ich dort ankam wurde ich schon freudig begrüßt. In letzter Zeit übernachteten James und ich immer öfter am Girmauldplatz Nummer 12, da wir zum einen den ganzen Tag mit der Wiederstandsarbeit beschäftigt waren und, zum anderen fühlten wir uns in unserem eigenen Haus nicht mehr sicher, doch bald würde sich das mit einem Fideliuszauber ändern.
Als ich an diesem Abend mit Molly, Alice, Marlene und Emmeline am Feuer saß, gab es nicht, so wie sonst lauter schlechte Nachrichten von Entführungen oder Ermordungen, sondern wir planten gemeinsam den restlichen Verlauf meiner Hochzeit, wobei wir alles Negative unterdrückten und Alice und ich tauschten uns über Babys aus, denn sie hatte ebenfalls erfahren, dass sie schwanger war und unsere Geburtstermine lagen beinahe gleich. Molly hatte zu diesem Zeitpunkt schon fünf Jungs und war jetzt schon in der nächsten Schwangerschaft. Sie hoffte inständig darauf, dass es ein Mädchen wurde, sie und Arthur hofften es sich so sehr. Alice und Frank hingegen wünschten sich einen Jungen, die beiden waren so glücklich, man wusste sofort, wenn man sie ansah, dass sie für einander bestimmt waren.
Als es langsam auf ein Uhr morgens zu ging, beschloss ich mich ins Bett zu begeben. Als ich nach James suchte, fand ich ihn, natürlich, bei den anderen Rumtreibern, so wie sonst auch. Sirius und James rangelten spaßeshalber miteinander, während Remus nur lächelnd daneben saß und der liebe Peter saß stumm und bleich daneben und sagte überhaupt nichts. In letzter Zeit war mir schon öfter aufgefallen, dass es immer weniger sagte und dreinblickte, als hätte er vor irgendetwas schreckliche Angst, doch wer hatte das zu diesen Zeiten nicht?. James lächelte mich an, stand auf, nahm meine Hand und gemeinsam gingen wir nach oben, ins Bett.
Am nächsten Morgen wachte ich lächelnd auf, ich hatte meinen Traum zwar halbwegs vergessen, doch konnte ich mich daran erinnern, dass es um meinen zukünftigen Sohn gegangen war. Neben mir lag James schnarchend und mit seinen verstrubbelten Haaren, in diesem Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher, als, dass mein Sohn genauso aussehen sollte wie er, denn mein James war so wunderschön. Heute war der letzte Tag vor meiner Hochzeit und alle im Orden waren froh, dass sie sich mal einen Tag mit etwas anderem beschäftigen konnten, als mit Voldemort und den Todessern. Wir alle waren mit Herz und Seele im Orden, doch wird man durch die Widerstandsarbeit, durch all die schlechten Nachrichten natürlich immer bedrückter und hofft auf jeden noch so kleinen Lichtblick, auch wenn es nur eine Hochzeit ist.
Ich ging noch einmal die Gästeliste durch und blieb immer wieder bei dem Buchstaben S hängen. Der Name Severus Snape war durchgestrichen. Ich hatte gewusst, dass er nicht glücklich über meine Hochzeit mit James war aber warum konnte er nicht wenigstens mir zu Liebe kommen, schließlich waren wir immer noch beste Freunde. „Hey Lily, sei nicht traurig, dass der alte Schniefelus nicht kommt! Du hast was Besseres als den verdient und hast es jetzt auch bekommen.“ Sirius hatte mir über die Schulter gelinst und lachte mich jetzt mit seinem, zugegeben, unwiderstehlichem Lächeln an. „Hör auf, Tatze. Sie wäre eben glücklich, wenn er kommt, schließlich ist es ihr bester Freund, “ antwortete James, der in letzter Zeit versuchte netter zu Severus zu sein. „Auch wenn es nicht gerade für ihn spricht, wenn er nicht zur Hochzeit seiner besten Freundin kommt.“ Schob er hinterher, natürlich konnte er es nicht lassen. Aber, um ehrlich zu sein, liebte ich ihn nicht auch wenigstens ein bisschen dafür, dass er so unverschämt frech war? Severus war auch nicht der einzige, meiner Lieben, der nicht zu meiner Hochzeit kam. Meine Eltern konnte ich nicht einladen, da ihr gesundheitlicher Zustand zu schlecht war und ich natürlich Angst um sie hatte, Muggel in einer Zauberergegend, das wäre als würde man sich ohne Waffen und alles in ein Kriegsgebiet stellen. Um genau zu sein, war es genau das. Meine Schwester hatte abgesagt, sie begab sich, seit sie geheiratet hatte nicht mehr in die Gesellschaft von „solchen Leuten“. Trotz der Abwesenheit so vieler meiner Nächsten wollte ich das Beste aus diesem Tag machen und als ich ihn die Küche im Keller kam und sah, wie wunderschön die Torte, die Molly gezaubert hatte aussah, wusste ich auch, dass es das Beste werden würde. Alle Ordensmitglieder waren eingeladen und halfen heute kräftig mit, damit wir morgen eine schöne Hochzeit feiern konnten. Am heutigen Abend versammelten wir uns alle im Wohnzimmer und, alle bis auf Molly, Alice und mich, tranken einen kräftigen Schluck Feuerwhiskey. Später kam sogar Albus vorbei und bestand darauf, dass wir ein Gruppenfoto vom Orden aufnahmen, schließlich kam es nicht allzu häufig vor, dass der ganze Orden sich versammelte. Wir alle lächelten glücklich in die Kamera, auch wenn das wohl nur zum Teil echt war. Die Nacht würde ich bei Alice verbringen, da die Braut traditionsgemäß den Bräutigam vor der Hochzeit nicht sehen durfte. Ich hatte gedacht, ich würde vor meiner Hochzeit aufgeregter sein, doch das mit James fühlte sich so richtig an, dass ich mit einem Lächeln auf den Lippen einschlief und den nächsten Tag kaum erwarten konnte.
Der nächste Morgen verlief in jedem Detail hektisch. Alle möglichen Leute gingen aus und ein, rannten herum, um noch letze Vorkehrungen zu treffen und schon als ich aufwachte lugten mich mehrere strahlende Gesichter an, die mich für meinen großen Tag bereit machen wollten. Dazu gehörten natürlich Frisur und Schminke und mein Kleid zu Recht zu zupfen. Wir würden alle nach Hogsmeade apparieren und die Hochzeit auf dem Hogwarts-Gelände feiern. Zum einen, da es einer der wenigen sicheren Orte für solch ein großes Fest war und zum anderen, da James und ich Hogwarts in seiner Pracht schon immer geliebt hatten. Der See bot natürlich die perfekte Kulisse für den Moment, der der schönste in meinem Leben werden sollte. Ramona Rosmerta, die Wirtin der drei Besen würde auch kommen, auch wenn ich nicht sonderlich davon begeistert war, schließlich schwärmte jeder Junge, der in Hogwarts gewesen war für sie. Eine Vielzahl meiner alten Lehrer würde kommen, natürlich auch Professor Slughorn, dessen Liebling ich immer gewesen war. Natürlich kam auch Professor McGonnagall, die ja auch Mitglied des Ordens war. Wir kamen später als alle anderen in Hogsmeade an, schließlich kommt die Braut immer zum Altar geschritten, während alle anderen auf sie warten. Da mein Vater nicht anwesend sein konnte, hatte Remus sich bereit erklärt, mich zum Altar zu bringen, auch wenn ich mir gewünscht hatte, Severus würde es tun. Aber natürlich war ich ihm überaus dankbar und James war es so auch viel lieber. Als wir also langsam durch das Tor liefen, von den Blicken der Gäste noch verschont, erblickte ich plötzlich zwei Augen im Gebüsch neben mir. Sofort erkannte ich diese Augen und ich würde sie niemals in meinem Leben vergessen können. Ich schickte Remus und meine Brautjungfern vor, sagte ich bräuchte noch kurze Zeit für mich und sie sollten hinter der nächsten Biegung auf mich warten. Als sie verschwunden waren trat Severus geknickt und schüchtern aus dem Gebüsch.
„Es tut mir leid.“ Nuschelte er und ich fiel ihm in die Arme.
„Es muss dir nicht leid tun, jetzt bist du ja gekommen. Remus wird es bestimmt verstehen, wenn du mich zum Altar führst, wie findest du die Idee, dass du das übernimmst, so habe ich es mir die ganze Zeit gewünscht.“ Flüsterte ich in sein Ohr.
„Lily“, murmelte er, „Ich bin nicht gekommen, um an der Hochzeit teilzunehmen, es sei denn, du entscheidest dich für mich. Du weißt doch, dass du nie nur meine beste Freundin warst. Ich kann nicht zusehen, wenn du diesen Mann heiratest.“ Als er das sprach, liefen ihm Tränen in die Augen, die er nur mit Mühe zurückhalten konnte.
„Es tut mir Leid, Severus.“ Jetzt war ich es, die die Tränen zurückhalten musste.
„Wie kannst du den Mann heiraten, der mir meine Schulzeit so schwer gemacht hat, der keine Gelegenheit ausließ, mich lächerlich zu machen?“
„Severus, ihr beide habt Fehler gemacht. Ich habe es nie gutgeheißen, dass James und die anderen sich über dich lustig gemacht haben. Aber genauso wenig kann ich es gutheißen, wenn du dich auf die Seite von Du weißt schon wem stellst. James sieht wenigstens ein, dass er einen Fehler gemacht hat, dass er mich verletzt hat und er versucht sich zu bessern. Aber du…du stehst nach wie vor auf seiner Seite, du bist einer von denen, wegen denen wir uns verstecken müssen, wegen denen wir Todesängste haben, und du glaubst wirklich ich könnte dich James vorziehen? Ich rede nur noch mit dir, weil ich weiß, dass du mir und meinen Lieben nichts tun wirst und weil du mein bester Freund bist. Aber, dass du noch nicht einmal den Anstand hast, mir meinen glücklichen Tag zu lassen, dass lässt mich wirklich an dir zweifeln, Severus. Bis dann, ich geh jetzt heiraten!“
Nun gut, der letzte Satz hätte nicht sein müssen, ich habe ihn damit bestimmt sehr verletzt, doch was dachte der sich eigentlich? Tauchte an meinem Hochzeitstag auf, um mir die Hochzeit auszureden! Wieso konnte er sich nicht einfach für seine beste Freundin freuen und, auch wenn er dabei leiden musste, mir den Gefallen tun? Wütend stapfte ich davon und drehte mich erst kurz vor der Biegung, hinter der die anderen auf mich warteten um. Severus stand immer noch genau da, wo ich ihn verlassen hatte und guckte wie ein begossener Pudel. Es kamen mir die Tränen, weil ich es nicht ertragen konnte ihn so traurig zu sehen, dass hatte ich schon in unserer Schulzeit nie ertragen. Heulend rannte ich noch einmal schnell zurück umarmte ihn, gab ihm einen Kuss auf die Wange und lief dann zu den anderen, während er sich umdrehte und von dannen ging.
„Alles gut bei dir?“ fragte Remus erstaunt, als ich mit verweinten Augen hinter der Biegung auftauchte.
„Ja, alles gut, eine Braut muss doch vor der Hochzeit wenigstens einmal weinen.“ Lächelte ich tapfer zurück. Ich wollte mich jetzt nicht länger hier aufhalten, sondern endlich James heiraten, denn auf diesen Tag wartete ich insgeheim schon, seit wir ein Paar geworden sind.
„Das haben wir gleich, das sind bestimmt nur die Hormone.“ Lächelte Alice mich mitfühlend an und mit einem Schwung ihres Zauberstabs machte sie mein Gesicht wieder sauber. Zusammen schritten wir zum See und mein Herz machte einen Sprung. Ich sah in James Augen und alles andere wurde unwichtig: Sirius, der als Trauzeuge hinter James stand und ihm lachend auf die Schulter klopfte, die ganzen Gäste auf den weißen Stühlen, die sich bei unserer Ankunft umdrehten und „Ohs“ und „Ahs“ ausstoßen, der sanfte Blütenregen, der auf mich herab rieselte, während ich den Mittelgang entlang schritt und auch die Rede des Pfarrers, der uns traute. Ich war so überglücklich, dass ich nur noch in James Augen sehen und „Ja, ich will“ sagen konnte. Den Ringtausch vollzogen wir ganz klassisch und als James mich dann zum ersten Mal als mein Ehemann küsste, war es so leidenschaftlich und romantisch, dass ich alles um mich herum vergaß.
Die Trauung war nun offiziell vorbei, doch natürlich wollten wir hinterher noch mit unseren Freunden feiern. Wir bekamen von jedem Glückwünsche und Geschenke, die ich in einer mit einem unaufspürbaren Zauber belegten Handtasche verfrachtete. Zusammen wanderte die Hochzeitsgesellschaft vom Hogwartsgelände nach Hogsmeade ins drei Besen, welches Dumbledore mit ein paar Sicherheitszaubern verriegelte. Erst wurde gegessen und getrunken und dann wurden alle Tische und Stühle an den Rand gezaubert und wir tanzten, bis uns die Füße schmerzten. Es war eine ausgelassene Stimmung, wie wir sie nur von der Zeit vor Voldemort kennen gelernt hatten. Musik und Tanz dauerten bis tief in die Nach hinein und selbst, als die Band schon lange verschwunden war, sangen wir noch alte Lieder, lachten miteinander und tauschten uns aus. Alle waren froh, dass sie dem Alltag wenigstens für kurze Zeit hatten entfliehen können und keiner wollte aus dieser glücklichen Blase von Zufriedenheit zurück in die Realität, wo Angst und Schrecken warteten. Doch irgendwann brach der Morgen an und die Blase begann sich langsam aber sicher aufzulösen.
James und ich würden uns, das war das einige gewesen, worauf er bestanden hatte, mit einem Besen auf den Heimweg machen. Er vorne, ich hinten und unter uns die Gäste, die uns zum Abschied zuwinkten.
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